Weihrauch, Gold und Myrrhe

Ich habe hier mal einige Infos zum Thema Weihrauch für euch gesammelt.

Er gehörte schon zu den Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland: Neben Myrrhe und Gold hatten sie für das neugeborene Jesuskind auch Weihrauch im Gepäck.

Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen„, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese machen Weihrauch als Arzneimittel u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis hochinteressant, ist der Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische und Medizinische Chemie überzeugt.

Allerdings sucht man Medikamente mit Weihrauchwirkstoffen in deutschen Apotheken bisher vergebens. Denn die pharmakologischen Grundlagen der Wirkung des Weihrauchs sind erst wenig erforscht. „Auch wenn Weihrauchharz schon seit Jahrtausenden beispielsweise in der ayurvedischen Medizin genutzt wird, reichen die bisher durchgeführten klinischen Studien für eine Zulassung in Deutschland und Europa nicht aus„, so Prof. Werz.

Ob sich Weihrauch als Arzneimittel künftig tatsächlich durchsetzen kann, hängt jedoch nicht nur vom Ausgang der noch ausstehenden klinischen Überprüfung ab. „Boswelliasäuren kommen ausschließlich im Harz des Weihrauchbaumes vor und lassen sich nur schwer synthetisch herstellen„, macht Werz deutlich. Damit seien diese Bäume die einzige Ressource für den aussichtsreichen Wirkstoff. Allerdings sind Weihrauchbäume in ihrem Bestand stark bedroht. Vielerorts werden sie einfach als Brennmaterial verwendet. „Ohne nachhaltigen Schutz sind damit nicht nur Pflanzenarten vom Aussterben bedroht, sondern es gehen der Medizin auch vielversprechende Wirkstoffe verloren„, warnt Prof. Werz.

http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/Archiv/Archiv+2012/PM120709_Weihrauch.html

Schauen wir uns den Weihrauch mal etwas genauer an:

Weihrauch besteht aus einem Gemisch aus ätherischen Ölen, Harzen, Schleim und Proteinen, deren Mengen artabhängig schwanken. Der Anteil an reinem Harz beträgt etwa 50 bis 70 %.

So enthält etwa der in der indischen Ayurvedamedizin traditionell verwendete und auch im Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur.) geführte, aus dem Salaibaum (Boswellia serrata) gewonnene „Indische Weihrauch“:

  • circa 5–9 % ätherisches Öl (α-Thujen, β-Myrcen,p-CymolMethyleugenol  a.)
  • circa 15–16 % Harzsäuren (z. B.Boswelliasäuren, Lupansäuren und Tirucallensäuren[2]; mindestens je 1 % 3-O-Acetyl-11-keto-β-boswelliasäure (AKBA) und 11-keto-β-boswelliasäure (KBA))
  • circa 20 % Schleimstoffe

In der klassischen europäischen Naturheilkunde wurde der Weihrauch hauptsächlich zur Linderung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. So war Weihrauch noch 1850 zur inneren und äußeren und 1870 lediglich zur äußeren Anwendung in pharmakologischen Büchern zu finden. Nach 1875 geriet der Weihrauch durch das Aufkommen chemisch definierter Medikamente in Vergessenheit.

Hippokrates und andere griechisch-römische Ärzte setzten Weihrauch zur Wundreinigung, gegen Krankheiten der Atemwege und bei Verdauungsproblemen ein. Über die Wirkungsmechanismen war nichts bekannt, aber die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.

In der traditionellen orientalischen Heilkunde  wird die innere Anwendung von Weihrauchharzperlen (Boswellia serrataBoswellia sacra) zur „Stärkung des Geistes und des Verstandes“ empfohlen. Ergebnisse einer Studie, die eine in Europa kaum bekannte und nie angewendete Wirkung von Weihrauchperlen in Form einer Steigerung der Lern- und Gedächtnisleistung in Tierversuchen nahelegen, sind 1999 in einer iranischen Fachzeitschrift veröffentlicht worden.

Pedanios Dioskurides, griechischer Arzt und Pharmakologe der Antike, hatte in seinem Werk Materia medica über den Weihrauchharz geschrieben: Er hat die Kraft zu erwärmen, zu adstringiren, die Verdunkelungen auf den Pupillen zu vertreiben, die hohlen Stellen der Wunden auszufüllen und diese zu vernarben, blutige Wunden zu verkleben, jeden Blutfluss, auch den aus dem Gehirn, zurückzuhalten. Zerrieben und mit Milch auf Charpie gestrichen, besänftigt er die bösartigen Geschwüre um den After und die übrigen Teile; auch vertreibt er, mit Essig und Pech aufgestrichen im Anfange die Warzen und Flechten. Mit Schweine- oder Gänseschmalz heilt er ferner die ausgebrannten Geschwüre und die Frostschäden. Bösen Grind heilt er zusammen mit Nitrum (Soda), Paronychie (Nebennägel) mit Honig, Ohrenquetschungen mit Pech aufgestrichen, gegen die übrigen Ohrenleiden hilft er mit süßem Wein eingegossen. Entzündungen der Brüste von der Geburt her heilt er als Salbe mit kimolischer Erde und Rosenöl. Auch wird er mit Nutzen den Arzneien für die Luftröhre und die edlen Eingeweideteile zugesetzt. Genossen hilft er den an Blutspeien Leidenden; dagegen ist er Wahnsinn erregend, wenn er von Gesunden genommen wird, reichlich mit Wein getrunken, wirkt er gar tödlich.

Erst die Entwicklung chemisch-synthetischer Arzneistoffe, vor allem in den Klassen der Antibiotika und Kortikoide, ließ Weihrauch als Arzneimittel in Vergessenheit geraten. Im Zusammenhang mit der Rückbesinnung auf Naturheilmittel sowie durch Förderung der Naturheilmittelforschung konnte die medizinische Forschung intensiviert werden. An der Universität Jena werden Zielstrukturen auf molekularer und zellulärer Ebene erforscht, um pharmakologische Wirkungen des Weihrauchs therapeutisch nutzbar zu machen.

In der modernen Medizin werden Präparate aus dem Weihrauch mit standardisiertem Wirkstoffgehalt in der Therapie chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie Morbus CrohnColitis ulcerosa oder Polyarthritis untersucht. Erste klinische Studienergebnisse lassen eine Wirksamkeit von Weihrauchpräparaten bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa vermuten. Zu Therapieversuchen bei Asthma bronchiale und rheumatoider Arthritis liegen bislang nur Einzelfallberichte und Pilotstudien vor, aus denen sich keine ausreichend sicheren Wirksamkeitsnachweise ableiten lassen.

So konnten 1994 vorgestellte Studienergebnisse aus einer Behandlung der Polyarthritis (Rückgang von Schmerzen, Gelenksteife und Schwellungen) nicht bestätigt werden; so ergab etwa eine randomisierte doppeltblinde Studie keinen Vorteil gegenüber Placebo. Lediglich bei der Behandlung der Kniearthritis konnte in einer kleinen randomisierten doppeltblinden Studie an 30 Patienten eine signifikante schmerzlindernde und abschwellende Wirkung des Weihrauchpräparates H15 der indischen Firma Gufic im Vergleich zu Placebo nachgewiesen werden. Die Langzeitwirkungen der Einnahme von Weihrauch sind noch nicht untersucht. Meldungen über Nebenwirkungen basieren auf Einzelfallberichten und stehen nicht unbedingt in einem kausalem Zusammenhang.

Darüber hinaus konnten für Boswelliasäuren in vitro antiproliferative Effekte auf verschiedene Tumorzelllinien (z.B. MelanomeGlioblastomeLeberkarzinome) gezeigt werden, die auf einer Induktion von Apoptose beruhen. Eine positive Wirkung von Weihrauchpräparaten auf das Begleitödem von Hirntumoren ist zwar in kleineren klinischen Studien beschrieben worden; die Ergebnisse sind aufgrund methodischer Mängel jedoch umstritten. Als Hauptwirkstoff werden die im indischen Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren angesehen.

1991 fanden der Tübinger Pharmakologe Hermann Ammon und seine Mitarbeiter in dem Harz den entzündungshemmenden Wirkstoff Acetyl-11-keto-β-boswelliasäure (AKBA). Acetyl-11-keto-β-boswelliasäure greift in den Entzündungsprozess ein, indem es vermutlich die Leukotrienbiosynthese reduziert.  (siehe auch unseren Cellalux Strahler…..wäre eine gute Ergänzung, da auch er die Leukotrien beeinflußt)

Nach einer 2012 erschienenen Studie aus dem Arbeitskreis von Oliver Werz (Universität Jena, früher Universität Tübingen) verringern Boswelliasäuren die Entzündungsreaktion, indem sie die Synthese von Prostaglandin E2 unterbinden. Prostaglandin E2 ist für die Vermittlung der Immunantwort zuständig. Boswelliasäuren hemmen das für dessen Synthese zuständige Enzym. Extrakte aus dem Harz der Art Boswellia papyrifera erwiesen sich dabei als besonders wirksam – diese kommt vorwiegend im Nordosten Afrikas (Äthiopien, Somalia, Eritrea) und auf der arabischen Halbinsel (Jemen, Oman) vor. Problematisch sei, dass sich Boswelliasäuren nur schwer synthetisch herstellen ließen, (daran hat also die Pharmaindustrie schon mal keinerlei Interesse, da kein Gewinn zu erzielen ist) zugleich Weihrauchbäume als deren einzige natürliche Ressource in ihrem Bestand aber stark bedroht seien. (Also schonendes „melken“ der Bäume ist hier geboten!!!!!)

Incensol, ein weiterer Inhaltsstoff des Weihrauchharzes ist im Weihrauch im Schnitt zu 2,7 % enthalten, zeigte im Tiermodell Effekte, die einer angstlösenden und antidepressiven Wirkung ähnlich waren. 

Incensol ist ein wirkungsvoller Agonist des Transient receptor potential vanilloid-3-Kanals (TRPV3), eines Ionenkanals, der in der Haut an der Wahrnehmung von Wärmereizen beteiligt ist. TRPV3-mRNA wurde in Neuronen des Gehirns gefunden, jedoch ist bislang unklar, welche Rolle TRPV3-Kanäle dort spielen. Eine antidepressive Wirkung des Incensols im menschlichen Gehirn wurde bislang nicht nachgewiesen. Im Bundesforschungsprojekt der Universitäten in Tübingen und Saarbrücken mit AureliaSan GmbH (Bisingen) zeigte sich, dass Incensol extrem instabil ist und die Abbauprodukte von Incensol bzw. Incensolacetat wirksamer sind als die beiden Reinsubstanzen.

Auf das Buch Weihrauch und Myrrhe von 1988  http://www.schwarmwissen-buchshop.de/index.php/component/booklibrary/0/search?searchtext=Weihrauch&title=on&catid=0&option=com_booklibrary&task=search&Itemid=207

geht die Annahme zurück, dass Weihrauch das in Cannabis vorkommende PsychotropTetrahydrocannabinol (THC) enthalte. Laut den Autoren, zwei DDR-Toxikologen und einem BRD-Ethnologen, kommt die Entstehung von THC in Betracht, wenn sich die beiden Inhaltsstoffe Verbenol und Olivetol durch Verbrennung miteinander verbinden. Trotz umfassender Versuche konnte diese These in der Praxis jedoch nicht bestätigt werden, weshalb ein entsprechender Zusammenhang als unwahrscheinlich gilt.

Dazu mehr hier: http://www.heise.de/tp/artikel/27/27979/1.html   Weihrauch ist eine psychoaktive Droge

Weitere gute Infos zum Weihrauch:  http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Boswellia.htm

Und natürlich bei uns!!! Wir importieren direkt aus Somalia – die Analyse wird in Deutschland durchgeführt und natürlich besitzen wir die EU-Zulassung.

Schauen Sie sich unser Angebot an, gerne schicken wir Ihnen eine kostenlose Probe:

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Weihrauch: http://www.cellavita.de/nahrungsergaenzung/Weihrauch-pur/

Weihrauch/Myrrhe: http://www.cellavita.de/nahrungsergaenzung/Weihrauch-Myrrhe/
Mit freundlichen Grüßen

das Team der Cellavita GmbH

Anmerkung von mir: wer sichergehen will, ob er Weihrauch benötigt, in welcher Menge und Häufigkeit und welchen er am besten zu sich nimmt, läßt sich am besten austesten (z.B. mit EAV, Bioresonanz, Kinesiologie) oder man testet selbst…..wenn man es beherrscht. 

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Kleine grüne Wunder

Chlorella Vulgaris – nährstoffreich, sanft entgiftend und rundum gesundheitsfördernd

Die Chlorella Vulgaris zieht seit geraumer Zeit das wissenschaftliche Interesse auf sich und gehört heute zu den am besten erforschten Organismen.
Diese grüne, einzellige Mikroalge, ist eine Süßwasseralge von der Größe eines menschlichen roten Blutkörperchens. Sie ist mit 2,5 Milliarden Jahre eine der Urbewohner unserer Erde. Die Chlorella zählt zu den wenigen essbaren Algengattungen und ist das Endprodukt aus viel Sonne, frischem Quellwasser, Kohlendioxid und Mineralien. Sie enthält beträchtliche Mengen Faserstoffe, 33 Prozent Kohlenhydrate und 50 bis 60 Prozent hochwertiges Eiweiß.
Neben der außerordentlichen Nährstoffdichte und dem imposanten Chlorophyll-Gehalt, dem höchsten im gesamten Pflanzenbereich, zeichnet sie eine einzigartige Substanz aus, der sogenannte „Chlorella-Wachstumsfaktor“.

Entgiftend – gegen Schadstoffe – gegen Mangelernährung im Überfluss

Die Schadstoffbelastung des täglichen Lebens,
 der Nährstoffmangel infolge schlechter Nahrungsmittelqualität,
 vitalstoff-raubende Aktivitäten (z.B. Leistungssport),
 erhöhte Stresslast,
 regelmäßiger Konsum von Genussmitteln (Rauchen, Alkohol, Zucker etc.)
können sehr schwer mit einer Ernährungsumstellung allein behoben werden. Zudem ist die Entgiftungsleistung der Chlorella einzigartig, sanft und ohne Nebenwirkungen.
Die vorteilhaften Eigenschaften der Chlorella tragen deutlich dazu bei, diesen Beanspruchungen besser zu begegnen, um langfristig gesund, fit und Leistungsstark zu werden und bleiben.
Ein Chlorella-Produkt hoher Qualität ist bei guter Luft in sonnenexponierten Becken gediehen, 100 Prozent natürlich, unbestrahlt und unmanipuliert, frei von Bindemitteln, Füll- oder Zusatzstoffen und Verunreinigungen wie Schmermetallen, Pestiziden und anderen Schadstoffen. Darüber hinaus ist es leicht verdaulich und mikronisiert (aufgebrochene Zellwände), damit wertvolle Inhaltsstoffe bestmöglich bioverfügbar sind. Chlorella hat keine destruktiven Nebenwirkungen und ist für Kinder, ältere Menschen, Kranke sowie sportlich Aktive und Leistungssportler jeder Altersklasse bedenkenlos für den Dauerkonsum geeignet.

Vitalstoffe für das Immunsystem

Die Vitalstoffe der Chlorella bereichern unsere Ernährung in höchstem Grad. Das Spektrum dieser lebenswichtigen Stoffe beeindruckt:
• 19 Aminosäuren einschließlich aller acht essentiellen Aminosäuren in ausgewogenem
Verhältnis;
• eine Fülle an Vitaminen, darunter der gesamte B-Komplex, Vitamin A, C, D, E, K und aktives B12 (Cobalamin);
• Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Kupfer, Eisen, Zink, Silizium, Chrom und Mangan;
• Nukleinsäuren;
• ungesättigte (Omega 6 und -3) und mittelkettige Fettsäuren in naturbelassener Form;
• hohe Konzentration antioxidativ wirkender Substanzen.

Die Bandbreite der Nährstoffe unterstützt ungemein das Immunsystem. Sie hilft ferner, den für Sportler und Menschen mit hoher Leistung zusätzlichen Bedarf abzudecken. So tragen beispielsweise die stattliche Ladung von Antioxidantien zur Optimierung der Erholungsphasen bei, indem sie freie Radikale und Säuren neutralisiert, die bei starker körperlicher Belastung zur Genüge anfallen.

Aufbrechen der Zellwände

Im Unterschied zu anderen Algen wie Alfalfa-Sprossen und Spirulina, verfügt Chlorella über eine feste Zellwand aus Zellulose, dem Gerüstbaustoff von Pflanzenzellwänden. Durch das schonende Aufbrechen der Zellwand in einem speziellen Verfahren während des Herstellungsprozesses, werden die reichhaltigen und wertvollen Inhaltsstoffe vollständig verfügbar.

Maximale Giftbindung und -ausscheidung

Die dreischichtige Zellulosehülle der Chlorella charakterisieren adsorbierende (anziehende) Eigenschaften gegenüber körperfremden (chemischen) Materialien, z.B. gegenüber Lebensmittel – Zusatzstoffen, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln sowie Schwermetallen.
Diese Zellulosehülle passiert unverdaut den Darm, regt die Peristaltik (mechanische Darmbewegung) an und geht gleichzeitig eine untrennbare Verbindung mit Giftstoffen nahezu jeglicher Art aus dem Darm ein, was gleichfalls einer Rückvergiftung durch Kot-und unverdaute Nahrungsreste vorbeugt.
Im Zeitalter der Industrialisierung und Umweltbelastung ist es unmöglich, sich vollständig den giftigen Emissionen zu entziehen. Toxine stammen großteils aus der Landwirtschaft und Industrie. Wir nehmen sie in erster Linie durch Nahrungsmittel, Trinkwasser, Körperpflegeprodukte, Medikamente und Umwelteinflüsse auf, z.B. durch verschmutzte Luft und bei der Arbeit mit Chemikalien. Da der Körper bestrebt ist, mit all seinen Möglichkeiten die Giftmenge auf ein erträgliches Maß zu beschränken, kosten Entgiftungsprozesse Vitalstoffe und Energie. Toxine im Organismus beschleunigen den Vitalitätsverlust und reduzieren das Energieniveau. Dauerhaft eingelagerte Gifte können chronische Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Allergien und Unverträglichkeiten bis hin zu schweren Krankheiten verursachen.
Wegen ihrer herausragenden Entgiftungsfähigkeiten stellt die Chlorella ein Mittel erster Wahl dar.

Hoher Chlorophyll-Lieferant

Den grünen Pflanzenfarbstoff und Sonnenspeicher, das Chlorophyll, welchem unsere Alge wegen ihrer unvergleichlich hohen Chlorophyll-Menge den Namen verdankt, rechnet man zu den sekundären Pflanzenstoffen. Es handelt sich um eine Magnesiumverbindung mit Spurenelementen (Eisen und Zink), deren Struktur dem menschlichen Hämoglobin ähnelt und deshalb als wichtigster Nährstoff des Blutes gilt. Chlorophyll kann durch die Mikronisierung aufgeschlossen und mithilfe des in der Alge befindlichen Enzyms Chlorophyllase verstoffwechselt werden.

 Es hat einen vortrefflichen blutbildenden Effekt.
 Es beschleunigt die Regenerationsfähigkeit der Zellen und schützt sie vor pathogenen Bakterien.
Darüber hinaus
 reguliert Chlorophyll den Säure-Basen-Haushalt,
 verbessert die Eiweißverwertung,
 stärkt das Immunsystem,
 regeneriert und reinigt das Blut und reichert es mit Sauerstoff an. Nur gesundes Blut kann den Organismus optimal versorgen!
 vermehrt das Chlorophyll physiologische Milchsäurebakterien im Darm und stabilisiert damit eine gesunde Darmflora.

Ein Großteil der stark entgiftenden Wirkung der Chlorella ist auf die üppigen Chlorophyllmengen zurückzuführen. Es schützt daher besonders wirksam die Leberzellen vor unzähligen Giftschäden.
CVE – der Chlorella-Vulgaris-Extrakt (Chlorella Wachstumsfaktor)
Eine außergewöhnliche Substanz der grünen Mikroalge ist der sogenannte Chlorella-Vulgaris-Extract (CVE). Es ist ein wasserlöslicher Extrakt, der sich aus einer Vielzahl diverser Stoffe zusammensetzt und „Chlorella-Wachstumsfaktor“ genannt wird. Die Bezeichnung weist auf die enorme Vermehrungsgeschwindigkeit der Chlorellazellen hin.
Im menschlichen Körper bewirkt der CVE ebenfalls einen Wachstumseffekt, indem er den Aufbau neuer Körperzellen stimuliert, ohne dabei das Wachstum pathologischen Gewebes anzuregen;
CVE
• beschleunigt er die Zellreparaturen,
• festigt das Immunsystem,
• fördert die Darmgesundheit,
• besitzt antiallergische Wirkung.
• wirkt antitumoral (!)
Dem CVE verdankt unsere Alge hauptsächlich ihren enormen gesundheitlichen Nutzen, denn der CVE verstärkt die synergetischen Effekte der Chlorella-Wirkstoffe.

Regulierende Fähigkeiten und natürliches Antibiotikum
Zu alledem besitzt die Mikroalge regulierende Fähigkeiten hinsichtlich des Kohlenhydrat-Stoffwechsels, indem sie den Transport von Glucose (Zucker im Blut) in Leber- und Muskelzellen vorantreibt, was gerade für Sportler und Menschen mit hoher Leistung von Interesse sein dürfte.
Obendrein operiert die Alge als natürliches Antibiotikum, das sich in Versuchen gegen unphysiologische Bakterien behauptete, ein Erfolg, für den in erster Linie das Chlorellin ursächlich ist. Mittels des Chlorellins leistet die Alge einen weiteren Beitrag zur Stärkung des Immunsystems.
In diesen Kreis gehört ein weiterer wichtiger Stoff, der durch die Einnahme von Chlorella produziert wird: Interferon. Interferon hemmt die Reproduktion von Viren!
Fazit: Ein Superfood, das nebenwirkungsfrei entgiftet
Die kleine Grünalge ist ein Geschenk der Natur, ein wahres Superfood, dessen zahlreiche Inhaltsstoffe sich in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen und die gesundheitliche Schlagkraft im
Kollektiv potenzieren.
Chlorella unterstützt auf verschiedenen Wegen das Immunsystem, arbeitet entzündungshemmend, antioxidativ und blutdrucksenkend, stabilisiert Cholesterinwert und Blutzucker, versorgt den Körper mit lebenswichtigen Vitalstoffen, fördert Wachstum, Heilung und Reparatur des Gewebes, mobilisiert die Darmtätigkeit und entgiftet nachhaltig und sanft (nebenwirkungsfrei).
Das grüne Kraftpaket ersetzt natürlich nicht eine gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitsversorgung mittels reinen Wassers („Hexagonwasser“). Dieses kleinclustrige Wasser mit hoher Energie ist ohnehin gleichzeitig mit der Chlorella-Einnahme anzuraten, um die Entgiftungsarbeit zu unterstützen und die Gesamtwirkung der Chlorealla zu stärken.

Einnahme-Empfehlung
Sehr gut eignen sich die kleinen Presslinge von 200mg/Stück. Zwei mal 10 Stück/Tag ergeben 4 Gramm Wirkstoff – ausreichend für eine optimale Dauer-Indikation. Die 10 Stück auf einmal trocken in den Mund nehmen und mit einem Schluck Wasser hinunterspülen.
Knut Ochmann von der SHG

Chlorella erhältlich über den link
http://www.cellavita.de?refID=weibel
Preisreduziert als Mitglied unserer Selbsthilfegruppe http://www.selbstheilung-online.de

Die Basis jeder Erkrankung

Das Bindegewebe, die Basis jeglicher Erkrankung – oder:
Die Grundregulation nach Prof. Dr. Pischinger
 

Prof. Dr. Pischinger hätte sicherlich den Nobelpreis für Medizin mehrfach verdient. Wenn nicht er – wer denn? Aber seine Erkenntnisse waren dem Establishment und der Pharmaindustrie mehr als ein Dorn im Auge. Und für solche Wissenschaftler gab es noch nie einen Nobelpreis. Wer seine Erkenntnis in Heilung umsetzt, macht die abertausende Pharmaprodukte absolut überflüssig. Und das will natürlich die Industrie vermeiden – und mit ihr die Politik.

Die Schlussfolgerungen aus diesem Wissen sind dramatisch und stellen unser gesamtes Gesundheitssystem nicht nur infrage – sie führen es ad absurdum. (1)

Wer das Pischingers Wissen konsequent in seinem Leben umsetzt,

  • bleibt als Gesunder gesund.
  • wird als Kranker gesund, gleich welche Krankheit er laut ärztlichem Befund auch hat.
  • verlangsamt seinen Alterungsprozess.
  • erhält seine Lebensqualität bis ins hohe Alter.
  • bekommt nicht einmal mehr eine Grippe (es sei denn, er „nimmt“ sie sich).

Prof. Dr. Alfred Pischinger

Alfred Pischinger (1899-1983), der Wiener Histologe und Embryologe, hat im lebenden Organismus eine Grundregulation erkannt. Sie entfaltet sich, über das Blut kommend, bis in alle etwa 50 Billionen Zellen hinein, die ein menschlicher Organismus besitzt. Alle Krankheiten, so Pischinger, kommen über diesen Weg des Bindegewebes in den Menschen und werden ohne Abhilfe irgendwann chronisch. Auch die Giftstoffe gehen den Weg über das Blut und breiten sich dann im ganzen System aus oder bilden Verdickungen, „Plaques“. Dies ist besonders bedeutsam, da wir allein schon durch die industriell erzeugte und industriell verarbeitete Nahrung täglich Legionen von toxischen Partikeln zu uns nehmen, denen der Körper mit der Zeit machtlos gegenübersteht.

Das Bindegewebe

Wir besitzen drei Gruppen von Bindegeweben. Das harte Bindegewebe, wie Knorpel und Knochen, das straffe Bindegewebe wie Sehnen usw. und das weiche Bindegewebe, in welchem unsere Billionen Zellen eingebettet sind.

Diesem weichen Bindegewebe kommt die Aufgabe zu, die Körperflüssigkeiten wie Blut und Lymphe zu bilden und zu erhalten und die Reinigung dieser Körpersäfte zu organisieren. Die Beförderung der Nahrungs- und Abfallstoffe ist ebenfalls eine zentrale Aufgabe. In diesem weichen Bindegewebe werden auch die Gefäß- und Nervenfunktionen weitergeleitet.

Von enormer Wichtigkeit ist das Wissen, dass in keiner Stelle im Körper die Zellen während ihrer Funktonen Nerven und Gefäße berühren. Allein das Bindegewebe ist das vermittelnde Zwischenglied, welches den Nerven-Impuls-Transport und die Ver- und Entsorgung gewährleistet.

Die Organzellen (Parenchym) aller unserer Organe werden ausschließlich über den Bindegewebsweg mit Blut, Nährstoffen und mit Nervenimpulsen versorgt.

Das Bindegewebe ist somit ein lebendiger Teil des Organismus – und hat durch seine gesundheitsentscheidenden Funktionen eine Basisfunktion für den ganzen Organismus. (Der Begriff Binde-Gewebe entspricht wissenschaftlicher Unkenntnis der tatsächlichen Verhältnisse).

Natürlich bildet die Zelle innerhalb des umgebenden Gewebes einen Mittelpunkt – aber die evolutionären Aufgaben der Zellen sind nur möglich, wenn das umgebende Gewebe nicht durch toxische „Säure“-Partikel belastet ist. Ist das Bindegewebe, als Nährstoff- und elektrischer Informationsleiter, unbelastet, sind die Zellen unbelastet. Den Umkehrschluss erleben wir als Krankheit.

Der PH-Wert der Körperflüssigkeiten

Höchste Bedeutung hat der PH-Wert des Blutes und der Körperflüssigkeiten. Es entsteht ein „elektrostatischer Grundtonus“ im Organismus, welcher entscheidend dafür ist, ob, wie und in welcher Qualität die steuernden Substanzen (Hormone, Neurotransmitter, Neuropeptide und andere Substanzen) in die Zellen gelangen. Auch die Qualität der Körpergelenke, ihre Beweglichkeit und ihre „Schmierung“ wird vom PH-Wert bestimmt.

Mindestens ein Mal am Tag sollte der PH-Wert des Urins bei 7,0 bis 7,4 sein. Das ist einfach mit einem PH-Wert-Streifen aus der Apotheke festzustellen. Um der Säure Herr zu werden, gibt es zwei natürliche Helfer: die Sango-Koralle und die Rotalge Lithothamnium. Hier sollte man sich genauestens informieren, denn diese beiden Naturprodukte entsäuern nicht nur, sie re-mineralisieren Knochen und Knorpel, das heißt, sie können Schäden tatsächlich heilen.

Unsere zivilisatorische Übersäuerung der Körperflüssigkeiten, diese stille Volksseuche, hat unabsehbare Folgen: Gelenkschmerzen, Verspannungen, Arthrose, Osteoporose, rheumatische Erkrankungen in allen Formen – und in vielen Kombination andere Erkrankungen – sind die unmittelbare Folge. Es gibt inzwischen ebenfalls Millionen von Schmerzpatienten, denen die Schulwissenschaft hilflos gegenübersteht. Werden Schmerzmittel verschrieben, dann wird der Körper weiter mit toxischen Stoffen angereichert.

Das Bindegewebe unseres Körpers, das jede einzelne unserer Körperzellen als einheitliches Organ umgibt, ist jene Übertragungs-Substanz, welche jeder Nährstoff und jedes Sauerstoff-Molekül auf dem Weg in die Zelle passieren muss, um intrazellulär verfügbar zu sein.

Den gleichen Weg nehmen die vielfältigen Giftstoffe, die dann so lange im Bindegewebe abgelagert werden, bis die Depots „Gelosen“, („Plaques“,) übervoll sind. Die nicht mehr lagerbaren Gifte erreichen dann die Körperzellen. Meist lagern sie an den Zellmembranen und strangulieren die Zelle durch Reduktion der Sauerstoffzufuhr. Jetzt bricht durch Dysfunktionen, durch unkontrollierbare Teilung, durch Zerstörung eine Krankheit aus. Diese Krankheit ist lediglich das Symptom, dem man einen Namen gegeben hat.

Aus diesem Grund ist er Körper so leistungsstark, so gesund oder so krank wie sein Grundsystem.

Die Steuerung durch Körperflüssigkeiten (Humorale Steuerung)

Die Flüssigkeitsmenge im weichen Bindegewebe (extrazelluläre Flüssigkeit), beträgt beim erwachsenen Menschen 16 bis 18 Liter, welche sich im ständigen, langesamen Fluss befinden, in einem „inneren Kreislauf“. Es gibt also eine innere Flüssigkeitsbewegung, ein Umlauf mit natürlich geringer Geschwindigkeit. Die Qualität dieses Umlaufs wird beeinflusst durch körperliche Aktivität und durch die innere Beschaffenheit dieser Flüssigkeit, „ihrer Ladung“.

Störfelder/Störherde innerhalb dieser extrazellulären Körperflüssigkeit werden zu den schon genanntenGelosen, den Plaques – eine gelartige Verfestigung von Negativpartikeln (Kohlehydrate, Eiweiße und Eiweiß-Spaltprodukte, Toxine, aber auch Bakterien).

Diese Störfelder bilden Störherde, die wegen ihrem festen Zustand nicht ausgeschieden werden können.

Der physikalisch-chemische Ursprungs-Zustand der Gesamtflüssigkeit muss wieder hergestellt werden, damit sich die Gelosen auflösen.Wird dieser nicht hergestellt, wird die Lymphe mit ihrem Fluss beeinträchtigt – mit weiteren negativen Folgen.

Blut und Lymphe

Die Lymphe, das Reinigungssystem unseres Körpers, entspringt in den Räumen zwischen den Organzellen. Wenn die Lymph-Flüssigkeit in die Venen einströmt, verändert sich das Blut – je nach den Qualitäten der Lymph-Flüssigkeit: Etwa fünf Sechstel der durch die Lymphe in die Venen gelangenden Leukozyten lösen sich dort auf und beeinflussen die Blutqualität enorm. Pischinger beschreibt, dass etwa 120 Milliarden Lymphozyten je 24 Stunden im Blut aufgelöst werden („Leukolyse“). Diese geben bei ihrer Auflösung ihre Informationen an das Blut ab.

Die sich auflösenden Leukozyten übertragen also die Information aus ihrem Ursprungsplatz in das Blut und ändern entsprechend das Milieu des Blutes. Schlechtes Blut und Bluterkrankungen haben ihren Ursprung ebenfalls in einem schlechten/kranken Bindegewebe!

Jegliche innerkörperliche Verunreinigung die wir uns (heute besonders durch die industrielle und denaturierte Nahrung) zuziehen, gelangt ins Blut und (zumindest als energetische Information) und durch seinen Kreislauf in jeden Kubikmillimeter des Körpers.

Die Grundregulation

Grundregulation bedeutet die Wechselbeziehung zwischen der extrazellulären Flüssigkeit und der Zelle an sich. Weitere Faktoren: der im Grundgewebe entstehende Nerv und die dort entstehende Kapillare.

Mit der Qualität der Körperflüssigkeit werden Nerven und Gefäße (mit ihrem Blut) wechselseitig beeinflusst.

Das Bindegewebe ist, wie wir nun wissen, ein Ganzheitssystem, das mit seinen Leistungen den Organzellen vorgeschaltet ist. Die Qualität des Bindegewebes mit seiner Körperflüssigkeit schafft die Voraussetzung für die Qualität der Organ-Funktionen.

Das Geschehen von Krankheit oder Gesundheit verlagert sich von der Organzelle hin zur ganzheitsbiologischen Grundregulation im Bindegewebe. Ärzte und Heilpraktiker müssen, um bei ihren Patienten Erfolg zu haben, deshalb zwingend an dieser Basis ansetzen und nicht an den bereits erkrankten Organen. Deshalb noch einmal:

Es kommt auf das vegetative Grundsystem an, ob ein Organismus gesund oder krank ist!

Jedes Erkrankungsgeschehen spielt sich primär im Bindegewebe mit seinen Zellen ab, in welchem negative Umwandlungen der extrazellulären Flüssigkeiten ein Störfeld bilden, das nach außen streut. Zunächst treten unspezifische, allgemein Beschwerden auf, dann, wenn der Zellverband eines Organs betroffen ist, entstehen Organerkrankungen, die von der Medizin definiert werden. Diese Organerkrankungen sind die Folge einer Ursache und somit sekundär. Alle Unstimmigkeit im Bindegewebe lässt sich inzwischen sogar bioelektrisch nachweisen.

Das weiche Bindegewebe, die Matrix, macht 80% unseres Körpers aus und repräsentiert 30% seines Gewichts. Es versorgt die Organzellen mit Sauerstoff, ernährt sie, entsorgt die Schlackenstoffe, die in den Zellen anfallen und leitet wichtige Botenstoffe aus dem Blut weiter. Gleichzeitig ist es die Heimat der Körperabwehr. Die Organzellen selbst sind nicht direkt an den Blutstrom angeschlossen.

Noch einmal eidringlich: Alle Stoffe, die aus dem Blut in die Zellen gelangen sollen, müssen zunächst eine Transitstrecke imGrundsystem zurücklegen, erst dann können sie aufgenommen werden.

Abbildung: Der Stoffwechsel im weichen Bindegewebe.

Beteiligt sind

  • die Zellen eines Organs,
  • die Blutgefäße,
  • die Lymphgefäße,
  • das vegetatives Nervensystem,
  • die extrazelluläre Flüssigkeit.

Die Leistungsfähigkeit jedes Organs ist abhängig von diesem Bindegewebs-Ganzheitssystem. Blut ist im Organismus nicht überall gleich beschaffen. Regionale Störfelder oder Störherde Streuen ihre Information über das unspezifische Bindegewebe bis hin zu den spezifischen Organzellen.

Pischinger nennt die kleinste Organisations-Einheit des Grundsystems „Triade“. Sie besteht aus Kapillargefäß, Zelle und umgebende Matrix (weiches Bindegewebe). Es ist dies das Ur- Informationssystem der Natur für lebende Wesen, weil in ihm Informationen (ohne das denkende Gehirn) gespeichert, geprüft und bearbeitet und weitegeleitet werden.

Die Grundregulation ist sozusagen das Gehirn des Körpers oder das Körperbewusstsein, welches für alle Funktionen des biologischen Systems verantwortlich ist.

Die Grundregulation repariert, wehrt ab, scheidet aus, baut ab. reagiert auf Entzündungen -wenn sie überhaupt arbeiten kann und nicht durch Giftstoffe (Schwermetalle!), durch denaturierte/saure Nahrung oder durch mentale Störungen daran gehindert wird.

Dieses ganzheitliche Selbst-Regulationssystem (Selbstheilungssystem) ist allumfassend und genial und arbeitet evolutionär völlig autonom, wenn es nicht gestört wird.

In diesen Bereich fallen die für die eigene energetische Leistungsfähigkeit so wichtigen Bereiche wie: „der Ionen-, Säure-, Basen-, Wasser und nicht zuletzt der Sauerstoffhaushalt bzw. die Gewebsatmung“.

Es besteht „an oberster Stelle der Grundsatz, das Abwehrsystem des Grundsystems möglichst zu stärken in Richtung der Widerherstellung der Gewebsatmung“.

Optimale Gewebsatmung ist Voraussetzung für optimale biologische Leistung.

Kann das Bindegewebe wegen dieser Ablagerungen schlecht atmen, werden als Folge die Zellen schlecht mit Sauerstoff versorgt. Unsere größte Beachtung gehört deshalb zuerst dem sauberen Bindegewebe, dann der Zelle: Das Primat des biologischen Systems verlagert sich somit von der spezifischen Organzelle hin zum unspezifischen Bindegewebe- Ganzheitssystem.

In einem intakten Grundsystem funktioniert die Versorgung der Organzellen über die Endverzweigung vegetativer Nervenfasern einwandfrei. Sämtliche Schlacken werden über das Blut und die Lymphe abtransportiert.

Störfelder

Als Störherd (in einem Störfeld, das über den definierten Herd hinausgeht), wird ein chronisch veränderter Gewebebezirk bezeichnet, in welchem nicht abbaubares Material lagert (Säurepartikel und Toxine aller Art). Der „Herd“ ist grundsätzlich unterhalb der Schmerzschwelle angesiedelt und dringt nicht als solcher in das Bewusstsein.

Störherde haben eine Reduktion der Gewebsatmung zur Folge – die Sauerstoffatmung reduziert sich in diesem Bereich (mit erheblichen negativen Konsequenzen bis hin zur Krebserkrankung).

Die Folgen eines schlechten Sauerstoffhaushalts und einer reduzierten Gewebsatmung  können fatal sein – chronische Erkrankungen bis hin zu Krebs. (2)

Zu beachten ist, dass es mentale Störquellen gibt, die sich energetisch von außen in den Körper bewegen, wie andauernde psychische Überlastung (Stressgeschehen). Diese Überlastung kann auf den Gesamtorganismus übergreifen, wobei hier das Herz als besonders anfällig zu sein scheint.

Niederschwellige Entzündungen werden, wie gesagt, vom Bewusstsein noch nicht wahrgenommen und bereiten einen Krankheitsausbruch vor. Diese Herde in biologischen Systemen erzeugen fürs Erste keine Krankheitsbilder, sondern machen die gesamte Grundregulation anfällig, insbesonders gegen Infektionen, allergische Reaktionen wie Heuschnupfen, elektromagnetische, nervale und emotionale Reize.

Nimmt die Verschlackung zu, können Schmerzschwellen erreicht werden wie bei Arthrose und zu chronischem Dauerschmerz führen. Es können aber auch chronische Muster auftreten:  von Erkältung, Schlappheit, Müdigkeit, Lustlosigkeit in allen Bereichen, Depressionen. Bis hin zum Riesenherd Darm können sich überall kleine, auch entzündete Herde bilden; auch Piercings-Stichkanäle und Narben zählen dazu.

Allein das unspezifische Grundsystem ist als Ganzheit ist in der Lage, die lokalen Verunreinigungen aufzulösen. Ist die Gesamt-Regulations-Fähigkeit noch intakt, dann „saugt“ sie sozusagen die Störherde auf und leitet sie aus. Dazu gibt es Tunnel im Gewebe von etwa 50 bis 10 Nanometer Durchmesser. Der Stofftransport drückt sich durch regelrechte Molekularsiebe, wie man das Bindegewebe unter diesem Gesichtspunkt dann bezeichnen kann. Dabei werden auch – was kaum jemand weiß, Freie Radikale eingefangen. Dazu benötigt der Körper Kieselsäure. Ist diese ausreichend im Organismus vorhanden, werden die Radikale eingefangen, bevor sie zu einer Organzelle gelangen können. Auch für den energetischen Transfer ist ausreichend Kieselsäure von großer Wichtigkeit.

Elektroregulation

Seit etwa 1922 weiß man, dass das vegetative System eine elektrische Ladung besitzt und von dieser Ladung („Schwingungskreise“) gelenkt wird. Seit 1970 wurden durch Messungen im Gewebe nachgewiesen, dass “den Regulationen primär ein ‚vermaschtes Zelle-Elektrolyt-System‘“(3) zugrunde liegt. Das elektrische Potential der Zellen wurde ebenfalls nachgewiesen.

Es ist seitdem unstrittig, „dass die Funktionen des vegetativen Grundsystems im bioelektrischen und energetischen Bereich verwurzelt sind. … Somit kann man mit elektrischer Energie im vegetativen Funktionsbereich Therapie betreiben. … Hierbei zeigt es sich, dass man mit kontinuierlichen kleinen Dosen oft weiter kommt als mit massiven Therapien“. (4)

Werden die bioelektrischen Verhältnisse im Grundgewebe normalisiert, werden auch die Fernwirkungen eines Störfeldes – z.B. in einem Organ – zum Verschwinden gebracht. Es handelt sich hier um eine energetische Ganzheitsreaktion hin zur Gesundung.

Jedes medizinische Problem, von dieser Warte aus betrachtet, kann somit gelöst werden!

Der Verdauungstrakt – das größte Störfeld im Menschen

Pischinger betont explizit, dass auf alle Fälle – primär und grundsätzlich – die Darmschleimhaut saniert werden muss, will Krankheit vermieden und die Leistung angehoben werden. (5)

Im Magen-Darmsystem „liegt das ganzheitliche Grundsystem in seiner reinsten Form vor. Wenn man dazu bedenkt, was der Mensch mit seinen Nahrungsmitteln seinem Verdauungstrakt zumutet, so darf man sich nicht verwundern, dass das Darmsystem oft der größte Störbereich ist und – wie ich selbst bei Patienten sah – Beschwerden (Allergien, Ekzeme u.a.) so lange einer Therapie widerstehen, bis Störfelder mit ihrer ganzheitlichen Wirkung, nicht zuletzt Darmflora und Darmfunktionen saniert sind.“ (6)

Das Krankheitsgeschehen in den einzelnen Organen und alle chronischen Erkrankungen können so lange nicht verstanden werden, als dieses ganzheitsbiologische Grundsystem nicht verstanden wird.

Fazit: Grundsätzliche Behandlung

  • Beseitigung der Störherde
  • Wiederherstellung der Regulations- und Abwehrfähigkeit.
  • Vermeidung von toxischen Belastungen jeglicher Art.
  • Vermeidung von Schäden, welche durch Medikamente entstehen.

Das Abwehrvermögen des Grundsystems ist in Richtung der Wiederherstellung der Gewebsatmung zu stärken.

Symptombehandlung ist als nicht hilfreich zu erkennen. Behandelt werden muss das Milieu, das heißt der Komplex des Grundgewebes. Hierbei spielt der Säure-Basenhaushalt eine enorm wichtige Rolle. Explizit: Der PH-Wert der extrazellulären Flüssigkeit muss bei 7,0 bis 7,4 liegen, zumindest ein Mal am Tag. Dies ist mit PH-Wert-Streifen zu kontrollieren.

Quellenangabe/Erläuterungen

Quelle allgemein und Zitate: Pischinger, Alfred: „Das System der Grundregulation: Grundlagen einer ganzheitsbiologischen Medizin“, Karl Haug-Verlag 2009

  • Aus dem Studium Pischingers heraus (auch Warburg, Kremer und all jene Krebsforscher, die kaum oder keine Beachtung fanden), ist unsere Selbsthilfegruppe entstanden: selbstheilung-online.de. Daraus ist die Fa. Cellavita entstanden: www.cellavita.de, welch die Produkte zur Grundregulation des biologischen Systems liefert.
  • Der Nobelpreisträger für Medizin 1931, Prof. Dr. O. Warburg postulierte: „Wenn ich einer Zelle etwa 35% des Sauerstoffs entziehe, wird sie unweigerlich zur Krebszelle.“ Die alternative Krebsforschung bestätigt, dass eine Zelle zur Krebszelle wird, weil sie von Sauerstoffatmung umschaltet auf Blutzuckeratmung. Sie tut es dann, wenn nicht genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Damit gekoppelt ist dann die ungezügelte Zellteilung.
  • 151
  • 153
  • Siehe den grundlegenden Aufsatz von Dr. med. Jürgen Becher: „Der Darm, die Mutter aller Krankheiten“
  • 161

Wer mehr erfahren will wie er seine Gesundheit wiedererlangen und erhalten kann, besuche bitte unsere Seiten:

Unser Selbstheilungs-Konzept:

Die Hexagonwasser-Therapie – http://www.selbstheilung-online.de/index.php/das-therapie-konzept

Die Licht-Therapie – http://www.selbstheilung-online.de/index.php/das-therapie-konzept/lichttherapie

Was uns schadet – http://www.selbstheilung-online.de/index.php/krankmacher

Was uns hilft – http://www.selbstheilung-online.de/index.php/was-uns-hilft

Unsere Vision – www.selbstheilung-online.de/index.php/der-verein/unsere-vision

Beste Produkte erhältlich über meinen shop bei CELLAVITA

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Telefonisch bin ich erreichbar über: 06346 2449002 oder 06346 2449003 

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Ich stehe gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Meine Devise:

Das AdA Prinzip: Aktiviere deinen Archäus

Deinen HEILER in dir wieder aktivieren, stärken und erhalten

Gute Gesundheit wünscht euch

AdA 

https://derwassermannsagt.wordpress.com/about/wege-zur-vollkommenen-gesundheit/

 

In die Norm setzen

Wer Belastungen hat (nennt sie nicht Krankheiten, sondern lieber eben Belastungen!) sollte versuchen, mit den russischen Heilzahlen zu experimentieren. Es lohnt sich!!!!

Hier könnt ihr sie runterladen: http://www.gela.at/web/files/Zahlenreihen_Grabovoi.pdf

Und hier ein paar Tipps zur Anwendung- ist ein etwas älterer Artikel von mir, aber immer noch aktuell:

http://quantenwelle.blog.de/2011/02/09/norm-setzen-russische-heilmethoden-10550477/

Viel Erfolg und Spaß beim ausprobieren 🙂

LICHTvolle Grüße

AdA

Gutes Wasser selbst herstellen!

Der Wassermann sagt…….

Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit

Grundlage ist das Buch von Prof.Dr. MU Shik Jhon

Das Buch gibt einen Überblick über die 40-jährige Forschung des koreanischen Wissenschaftlers Professor Dr. MU Shik Jhon, der 2004 unerwartet verstarb.
Prof. Mu Shik Jhon war Ehrenpräsident und Gründungspräsident der Vereinigung der Akademien der Wissenschaften in Asien (AASA) und ehemaliger Präsident der Korean Academy of Science and Technology (KAST). Er war ein weltweit renommierter Experte der statistischen Strömungslehre.
Jhon nannte sein Konzept von strukturiertem Wasser „hexagonales Wasser“, von griechisch „hexa“ (sechs) und „gonia“ (Ecke). Es sind dies Cluster von sechs Wassermolekülen, die sternförmig um ein Zentrum angeordnet sind.
Es ist dies in der Natur ‚rechtsdrehendes’ Quellwasser, in alten Zeiten „heiliges“ Wasser genannt, aus „heiligen“ Quellen – eben weil seine Gesundheitswirkung auf den Menschen enorm ist.
Das Wasser fließt in die Zellen, produziert messbare elektrische Energie, füllt die Zellreserven auf – und verlässt dann die Zelle wieder – nicht ohne die Abfallprodukte dort mitzunehmen. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn sich genügend hexagonales Wasser im Körper befindet.

Cluster, engl.: Klumpen, Haufen, Ansammlung, Menge

Jedes einzelne Wassermolekül, bestehend aus zwei Atomen Wasserstoff = H sowie einem Atom Sauerstoff = O (H2O), agiert wie ein kleiner Elektromagnet, da die Enden des Wasserstoffs des Wassersmoleküls positiv geladen sind und das Ende des Sauerstoffs negativ geladen ist.
Kleine Cluster haben eine große Bewegungsfähigkeit und agieren höchst intelligent. Mit ihrer hohen Bindungsenergie, mit der sie Fremdstoffe an sich binden können, sind sie äußerst effizient: Jedes Klein-Cluster-Molekül zieht mit einem Fremdstoff beladen durch den Körper.
Entweder trägt es in seiner Mitte einen Nährstoffpartikel in den Körper hinein oder Gift- und Schlackenpartikel hinaus.
Hier der komplette Artikel:

Die Bedeutung der Wassercluster.pdf
http://www.selbstheilung-online.de/files/Hexagonwassertherapie/1%20Grundtherapie%20I%20Hexagonwasser/Z%20%20Wassercluster%20doc.pdf

Wechselwirkungen im Körper mit hexagonalem Wasser.pdf
http://www.selbstheilung-online.de/files/Hexagonwassertherapie/1%20Grundtherapie%20I%20Hexagonwasser/Wechselwirkungen%20im%20K%C3%B6rper%20mit%20hexagonalem%20Wasser.pdf

Wasser und Gesundheit – die Zusammenhänge.pdf
http://www.selbstheilung-online.de/files/Hexagonwassertherapie/1%20Grundtherapie%20I%20Hexagonwasser/Wasser%20und%20Gesundheit-%20die%20Zusammenh%C3%A4nge.pdf

Kohlensäure und Gesundheit.pdf
http://www.selbstheilung-online.de/files/Hexagonwassertherapie/1%20Grundtherapie%20I%20Hexagonwasser/Kohlens%C3%A4ure%20und%20Gesundheit.pdf

Bildersammlung Wasserkristalle.pdf
http://www.selbstheilung-online.de/files/Hexagonwassertherapie/1%20Grundtherapie%20I%20Hexagonwasser/Bildersammlung%20Wasserkristalle.pdf

Was lernen wir daraus? Was ist nun zu tun?
:idea:
Das Körperwasser durch Zuführen von hexagonalem Wasser (Hexagonwasser) austauschen. (Dies gelingt uns fast kostenfrei durch den speziellen Wasserverwirbler nach Schauberger, dem Twister.)

:idea:
Veränderung des Wasser-Milieus innerhalb der Zelle (60% des Körperwassers) und außerhalb der Zelle (40% des Körperwassers).

Erhöhen (optimieren) der elektrischen Leitfähigkeit des Körperwassers mit dem Ziel einer optimalen Zelltätigkeit (ca. 100.000 chemische Prozesse je Zelle je Sekunde). Eine gesunde Zelle braucht ca. 100 bis 120 Millivolt Aktionspotential (messbare elektrische Ladung/Erregung).

:idea:
Nährstoffe zuführen und Schadstoffe ausleiten durch energetisch starkes Wasser mit seiner optimalen Transportfunktion. (Energetisch starkes Wasser ist hexagonales Wasser. Wir stellen dieses Hexagonwasser® mit dem Twister selbst her.)

:idea:
Achtung: Als Grundvoraussetzung für eine Wirksamkeit jeglicher Therapie ist es notwendig, den PH-Wert der Körperflüssigkeiten (mindestens 1 x am Tag) auf 7,4 zu bekommen.

Urin-PH-Wert-Streifen besorgen und 1 bis 3 TL natürliches Calcium am Tag in Wasser gerührt zu sich nehmen (wir empfehlen Sango-Koralle oder Rotalge Lithothamnium):
erhältlich bei mir: http://www.cellavita.de?refID=weibel

Da eine Dosierung bei jedem Organismus anders ist, müssen Sie selbst sehen, wann dieser Wert 7,4 erreicht ist!!!!
(2 mal täglich pH Wert testen)

Zum Produktanbieter des Twisters: http://www.cellavita.de?refID=weibel

TWISTER Testaktion – sie sparen 15,90 Euro

Beim Kauf des USB Twisters bekommen Sie 120g AcerolaVita im Wert von 15,90 Euro kostenfrei dazu. So können Sie selbst Hexagonwasser® plus natürliches Vitamin C (1gehäufter TL in die Twisterfüllung Wasser) testen.

Der Hexagonwasser®-Twister von Cellavita • 600ml Fassungsvermögen/Verwirbelungsmenge 450ml (innere Trichterbildung).
• Robuste, neue Technologie mit integriertem Akku-Block.
• Europäische Produktion.

• Aufladbar mit Ladekabel und USB-Stecker (ca. 1x/Woche/max.2 Stunden).
• Trinkbecher abnehmbar und Spülmaschinenfest.

• Trinkbecher Lebensmittel-Kontaktwerkstoff nach DIN EN 1186.
Hexagonwasser® ist ein Warenzeichen ausschließlich von Cellavita.

Wir empfehlen den Artikel: „Wasser, das heilt“
http://www.selbstheilung-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=25:hexagon-wasser&catid=14&Itemid=122

Man kann dieses getwisterte Wasser dann wunderbar energetisch informieren: mit Kristallen, Halbedelsteinen, Worten, Gebeten oder Symbolen, wie hier gezeigt: http://ideenwerkstattdeutschland.wordpress.com/richte-den-fokus-auf-die-losung-und-nicht-auf-das-problem/

Unser Leitfaden zur Grundsanierung des Körpers

Dieser Leitfaden will Sie mit der Hexagonwasser®-Therapie bekannt machen.

Die Zielsetzung ist die Grundsanierung des eigenen Körpers, des eigenen biologischen Systems. Der Weg dorthin ist hocheffektiv und hat sich tausendfach bewährt!

Während dieser Grundsanierung wird der Körper wieder in die Lage versetzt, sein Selbstheilungs-System zu aktivieren. Die Folge ist Gesundheit von Dauer! 💡

Wie diese Selbstheilung funktioniert:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/der-verein/unsere-vision

Beachten Sie, dass wir uns an der chinesischen Medizin orientieren:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/der-verein/unsere-vision/147-unser-vorbild-die-chinesische-medizin

Gleich, welches körperliche Problem Sie haben, die Ursache liegt in der gestörten Grundregulation des Körpers, wie dies Prof. Dr. Pischinger klar und verständlich dargelegt hat.
Daraus folgt, dass die Zellen Licht verlieren.

Das pdf: Prof. Dr. Pischinger: Die Grundregulation des Körpers“
und das Video: „Den Lichtverlust der Zellen stoppen“
finden Sie hier:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/was-uns-hilft/allgemeines-wissen

Die Schritte zur Selbstheilung:

=> Schritt 1 – (Grundtherapie I)
Der Zustand des Körperwassers optimieren:

http://www.selbstheilung-online.de/index.php/das-therapie-konzept/grundtherapie-i-hexagowasser/69-kurzerklaerunghttp://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte-ii/twister

=> Schritt 2 – (Grundtherapie II)
Ess- und Trinkgewohnheiten überprüfen und gegebenenfalls ändern:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/das-therapie-konzept/entsaeuern/79-essensregeln-das-einmaleins-der-vermeidung

=> Schritt 3 – (Grundtherapie II) Entsäuern mit der Sango-Koralle:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/sango-koralle

oder mit der Lithothamnium-Alge:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/lithothamnium-alge

=> Schritt 3a – (Grundtherapie II)
Magnesiumchlorid über die Haut zufügen (sprühen)
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/natuerliches-magnesium

=> Schritt 4 – (Aufbautherapie I) Darmsanierung
… mit Effektiven Mikroorganismen:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/effektive-mikroorganismen
… mit Weihrauch/Myrrhe:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/weihrauch-myrrhe

=> Schritt 5: Entgiftung – (Aufbautherapie II)
… mit Zeolith: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/zeolith
… mit der Chlorella-Alge: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/chlorella
und damit der Abtransport der Dreckpartikel gewährleistet ist:
… mit Zink/Koriander: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/zink-koriander

=> Schritt 6: Entzündungsherde im Körper oder/und Krebstherapie (Aufbautherapie III), nachdem die Schritte 1 – 5 durchlaufen sind!
… mit Curcuma: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/curcuma
… mit Acerola-Kirsche und Himbeere: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/acerolavita

=> Schritt 7: Stressbekämpfung (Aufbautherapie IV) bzw. parallel zu allen Schritten!
… mit Jiaogulan: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/jiaogulan
… mit Magnesium wie Schritt 3a: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/natuerliches-magnesium

Weitere Produkte nach Bedarf:

Das Lichtvitamin Vitamin D3: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/vitamin-d3
Gegen Erkältungskrankheiten/Grippe:
… mit Acerola-Kirsche und Himbeere wie bei Schritt 6:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/acerolavita

D-Galactose
… DIE Vorsorge gegen Demenz jeder Art, besonders gegen/bei M. Alzheimer, bei M. Parkinson, bei hepatischer Encephalopathie und bei Burnout-Syndrom:
http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/d-galactose

CELLALUX by Repuls: Eine Lichttherapie mit CELLALUX by Repuls kann die Gesundung des Körpersystems enorm verbessern. Licht ist der Schlüssel zur Zellgesundheit – einmal über die Nahrung, zum Zweiten durch direkte Lichtzuführung in die Zellen.

http://www.selbstheilung-online.de/index.php/cellalux

Weitere Infos bzw. Produkte finden sie hier: http://www.cellavita.de?refID=weibel

Die Firma Cellavita ist ein kleines Unternehmen im ländlichen Raum, das seine Produkte und deren Hersteller sehr sorgfältig und mit viel Achtsamkeit auswählt. Die meisten Produkte werden kinesiologisch getestet. Ich bewerbe mit gutem Gewissen diese tollen Produkte.

ENTGIFTUNG

Ich las soeben in einem Forum mit. Manche sind der Auffassung, dass 1 Mal im Jahr eine Entgiftung genügen würde.
Diese Zeiten sind definitiv vorbei. Die Schadstoffe prasseln aus allen Bereichen, zu allen Zeiten tagtäglich auf uns ein- leider.
Nur einige Beispiele:

– Chemtrails (Nanopartikel)
– Trinkwasser
– „Lebens“mittel
– Kosmetik
– Medikamente
– Einrichtunbgsgegenstände usw. und so fort…..die Liste ist leider endlos geworden.

Vielleicht sollte man mal ergründen, warum plötzlich so viele Menschen von Allergien geplagt werden. Sind vielleicht die „Mülldepots“ im Körper randvoll und der Körper erträgt einfach nicht noch mehr Müll? Stofflich UND geistig?????
Unsere Haut zeigt es uns auch überdeutlich. Uahhhhh……und die Körperausdünstungen. Stinkt ihr? Eure Füße- Harzer Roller???? Ich weiß, ein sensibles Thema.

Macht euch schlau in der Thematik ENTGIFTUNG!!

Eine Möglichkeit, z.B. die Süßwasseralge Chlorella

Die grüne Mikro-Alge Chlorella ist eine grüne Mikro-Alge, so groß wie ein Blutkörperchen. Chlorella ist eine der chlorophyllreichsten Pflanzen die wir kennen. Seit fast 40 Jahren wird Chlorella in den Industrienationen, vor allem in Japan, als Nahrungsergänzung genutzt.
In Amerika ist sie das meistgekaufte Nahrungsergänzungsmittel überhaupt!

Die getrocknete Chlorella-Alge kann Giftstoffe wie ein Schwamm aufsaugen, ohne dass diese sich aus dieser Verbindung lösen können (Verantwortlich für diese unumkehrbare Bindung ist der Wirkstoff Sporopollenin). Der gebundene Schadstoff wird samt Alge dann ausgeschieden.
Clorella bindet giftige Schwermetalle, wie Cadmium, Nickel, Blei, Gold, Platin, Palladium, Quecksilber. Und, was noch extrem wichtig ist: gängige Umweltgifte, wie Dioxin, Formaldehyd und Pestizide, wie wir sie in der Atemluft und in der Nahrung finden.

Chlorella ist ein natürliches Antibiotikum, das sich in Versuchen als außerordentlich wirksam gegen solche Bakterien erwies, die für den menschlichen Organismus schädlich sind.
Inhaltsstoffe der Chlorella:

 19 Aminosäuren – einschließlich aller acht essentiellen
 Mineralien: Calcium, Magnesium, Silizium,
 Spurenelemente: Eisen, Chrom, Zink,
 Vitamine: Vitamin B-Komplex, . Vitamin C, Vitamin E und D, Vitamin B12, Folsäure, Niacin.
 Provitamin A (Beta Carotin),
 Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren,
 Polycaccharide,
 sekundäre Pflanzenstoffe: Chlorophyll, Carotinoide

Heilwirkung der Chlorella:
ausleitend
 entgiftend
 Immunsystem stärkend
 Krebs vorbeugend
 Stress abbauend

Bei der mikronisierten Chlorella von Cellavita sind die Zellwände aufgebrochen, damit die bestmögliche Zellverfügbarkeit der Inhaltstoffe gewährleistet ist.

Einnahme-Empfehlung: Für eine Entgiftungs-Kur bis täglich 2 Mal 10 Tabs zu je 200 Milligramm (4Gramm). Wir empfehlen eine Kur von 4 bis 6 Wochen. Dann täglich 1 Mal 10 Tabs (2 Gramm).
Gegenindikation: Bei Unwohlsein – was sehr selten vorkommt – direkt nach der Einnahme die Dosierug zurückfahren.

Zur angebotenen Qualität: Cellavita hat dieses Produkt nach der Kinesiologie-Methode des Neurobiologen Dr. med. Dietrich Klinghardt (MS, PHD) ausgewählt.

Natürlich könnt ihr Chlorella bei vielen anderen Anbietern kaufen- aber freuen würde es mich- wenn ihr es mal bei uns testen würdet- hier http://www.cellavita.de?refID=weibel

Warum grad bei uns?
Weil es ein wirklich kleines Familienunternehmen ist, wo mit viel Sorgfalt und Liebe die wenigen Produkte ausgewählt werden.
Und ganz einfach: weil ihr MICH damit unterstützt. Lebe noch in 3D und der Tauschhandel funktioniert nur sehr partiell.
Dank euch!